Fulford-Update vom 28.05.2013: Das Schicksal wendet sich gegen die Kabale

von Benjamin Fulford am 28.05.2013

Übersetzung von politaia.org

Das Schicksal wendet sich entscheidend gegen die Kabale, aber an manchen Fronten wird noch gekämpft

 

Es gibt Hinweise, dass sich der Trend entscheidend gegen die satanische Sabbatäer-Kabale und ihre Pläne für eine faschistische und globale Familien-Diktatur gewendet hat. So wird nun beispielsweise erwartet, dass Papst Franziskus die Finanztyrannei und die Globale Sicherungskonten zum Thema einer Rede macht, wenn er im Juni Südamerika besucht. Dies behauptet ein wichtiges Mitgleid der P2-Freimauerloge.

Präsident Obama hielt am vergangenen Wocheende ein Rede, in der er im Grunde zugab, dass die US-Regierung außer Kontrolle geraten sei und nun bereit sei, ihre Verfehlungen  zu korrigieren.

Trotzdem hat die sabbatäische Mafia noch nicht aufgegeben und könnte noch einige häßliche Tricks aus der Schublade ziehen. Die jüngsten Autoverbrennungen in Schweden, die “Köpfung” in Großbritannien, Erdolchungen in Frankreich etc. scheinen alle Teil eines Versuchs der verzweifeltenKabale zu sein, den lange geplanten Krieg zwischen Muslimen und Christen zum Ausbruch zu bringen. Und da gibt es auch noch das Problem Israel, das gelöst werden muss.

Auch in Japan sind noch “economic hitmen” der Kabale tätig und verursachen Volatilität in den Märkten, um Premierminister Shinzo AbesAbenomics” aus dem Gleis zu bringen. Dies ist Teil eines noch nicht beendeten Kampfes um die Kontrolle über Japan. Es gibt Hinweise, dass die jüngsten Wahlen in Japan von den Rockefeller, von Goldman Sachs und dem Council on Foreign Relations (CFR) zugunsten von Abe gefälscht wurden.

Das Ergebnis der Stimmenauszählung bei den letzten Wahlen in Japan mithilfe von Wahlcomputern der Firma Musashi brachte ein Ergebnis, welches Abe diktatorische Vollmachten verleiht, weil er über eine 2/3-Mehrheit im Parlament verfügt. Nachforschungen durch Aktivisten aus rechten Kreisen, die wir nur zum Teil bestätigen können, ergaben, dass sich die Firma Musashi über eine ganze Reihe von Shell-Firmen [als Tarnung, Anm. d. Ü.], im Besitz einer Einrichtung namens “Forrest Asset Management” befindet; diese wiederum wird vom früheren Goldman Sachs-Mitarbeiter und Mitglied des CFR Peter Greiger geführt.

Was in diesem Zusammenhang von mehreren Quellen jedoch bestätigt wurde, ist die Tatsache, dass die letzte Wahl zugunsten von Abe durch eine Koalition gefälscht wurde, an der auch junge Offiziere aus dem japanischen Verteidigungsministerium beteiligt waren.

Was das alles zu bedeuten hat, ist unklar, aber andere Quellen berichten, dass durch Japan ein Riß geht, an dem zwei Fraktionen beteiligt sind. Eine Fraktion ist mit den Rockefellers, Goldman Sachs und dem CFR verbunden und will Kronprinz Naruhito und Prinzessin Masako zur Kontrolle Japans auf den Thorn hieven; Prinzessin Masako ist die Tochter des Trilateralen Kommissions-Mitglieds Hisashi Owada. Die andere Fraktion will den jüngeren Bruder von Naruhito, Prinz Akishino (der einen männlichen Erben hat), auf dem Thron sehen, und den Thron rein japanisch halten.

Die Rockefeller-Fraktion will keine Normalisierung der Bezeihungen mit Nordkorea und keine Wiedervereinigung auf der koreanischen Halbinsel, denn das würde zum Verlust der geheimen finanziellen Kontrolle führen. Deshalb versucht die Kabale so verzweifelt, einen Krieg in Ostasien zu provozieren.

Trotz dieser Vorgänge gehen die Schritte zur Wiedervereinigung in Korea und zum Frieden in Nordostasien voran. Die nordkoreanischen Generäle und japanischen Rechten, die von der Kabale zur Unruhestiftung bestochen wurden, sind der Säuberung zum Opfer gefallen.

Nichtsdestoweniger ist der Kampf um die Befreiung Japans noch lange nicht vorbei und die Auswirkungen der 67-jährigen brutalen Okkupation sind immer noch zu spüren. Die Quislinge der Besatzungszeit sind verständlicherweise nicht darauf erpicht, ihre Macht abzugeben und dem japanischen Volk die Wahrheit erfahren zu lassen.

Undurchsichtig ist immer noch, ob die ökonomische Politik von Abe (Abenomics) der Rettung der japanischen Volkswirtschaft dient oder der Rettung der Goldman Sachs-Interessen in Ostasien. Die jüngsten Marktturbulenzen mit fallendem Nikkei-Index, steigenden Zinsen und einem starken Yen scheint von der Bush-Fraktion der Kabale orchestriert worden zu sein und läßt den aus Texas kommenden Kyle Bass als eine Art “cheerleader” des Anti-Abenomics auftreten. Seiner Logik nach käme es zu einer “finanziellen Tyrannei”, wenn die Bank von Japan alle japanischen Staatsschuldverschreibungen im Wert von über einer Billiarde Yen aus dem Markt kaufen würde. Es stimmt, dass in diesem Falle die Bank von Japan die weitgehende Kontrolle der Finanzmärkte von den privaten Finanzinstituten übernehmen würde, aber auf der anderen Seite würde dieser Schritt die japanischen Staatsschulden eliminieren. Die Frage am Ende der Fahnenstange ist natürlich, ob die Bank von Japan bis dahineine transparente öffentliche Einrichtung verkörpert oder wieder ein privates Monopol. Dies hängt wieder davon ab, wie der Kampf in Japan ausgeht.

Wie auch immer, die Veränderungen in den USA, Europa und dem Rest der Welt werden den letzendlichen Untergang der japanischen Quislinge zu einer Frage der Zeit machen.

Wie oben schon erwähnt, gibt es deutliche Anzeichen dafür, dass das US-Militär nicht mehr den Befehlen der Kabale gehorcht. Die Rede Obamas am Wochenende (veteranstoday.com/2013/05/26/obama-surprise-admissions-in-terror-talk/), in der er kriminelle Aktivitäten der Regierung zugab und versprach, diese einzustellen, ist ein deutliches Beispiel dafür. Die Tatsache, dass das Pentagon sich weigerte, Truppen und Waffen zu senden, um Israel beim Sturz der syrischen Regierung zu helfen – trotz der Anweisung des State Departements und des Senats - ist ein weiteres Beispiel. Stattdessen sendete Russland seine Flotte Richtung Israel und machte der israelischen Regierung klar, dass diese sich in einem Krieg mit Russland (ohne US-Hilfe) wiederfinden würde, wenn sie sich nicht zurückhielte.

Dann haben wir noch Berichte, dass der saudische König, ein geheimer Verbündeter von Israel, tot ist (presstv.ir/detail/2013/05/26/305584/saudi-arabias-king-clinically-dead/). Das ist ein klares Zeichen dafür, dass die Kabale nun in den Seilen hängt, welche die Welt dazu zwang, Öl von den sabbatäischen Königreichen zu kaufen und das Geld in ihren Banken zu deponieren.

Letzte Woche reiste Chinas Nummer 2, Li Keqiang, nach Indien, in die Schweiz und dann nach Deutschland. Es könnte sich dabei um eine Schritt zur Normalisierung der Beziehungen zwischen den 180 Nationen um die BRICS-Gruppe und der Europäischen Union handeln, wobei die Schweizer als Vermittler dienen (xinhuanet.com/english/special/lkq201305/index.ht).

China und die Schweiz unterzeichneten eine Absichtserklärung für ein Freihandelsabkommen, das erste zwischen China und einem westlichen Land. Laut den Xinhua News kamen beide Staaten darüber überein, die Errichtung einer neuen internationalen Finanzordnung zu fördern, welche auf Fairness, Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und Ordnungsmäßigkeit beruhe.

Im Gegensatz zu dieser produktiven und freundschaftlichen Diplomatie beeilten sich die Mitglieder der Kabale, in Schweden Autos niederzubrennen und einen Rassenkrieg anzufangen. Auch in England - so eine MI5-Quelle – war die reale Köpfung eines Soldaten Teil eines Plans, einen Rassenkrieg in Großbritannien anzuzündeln. Aber die Operation erzeugte nicht den erwarteten Tumult; stattdessen wurden hochrangige Drahtzieher verhaftet. Der MI5-Mann fasste die Lage zusammen: “Premierminister Cameron zog es vor, nach Ibiza in den Urlaub zu fliegen. Seine Tage als Tory-Führer sind gezählt.”

Eine letzte Anmerkung: Eine Kollege von uns musste gerade einen Monat  Einkerkerung in einer japanischen Irrenanstalt über sich ergehen lassen, in der er zwangsmäßig unter Drogen gesetzt wurde. Er ist nun wieder frei.

Source: http://blogdogcicle.blogspot.com/2013/05/benjamin-fulford-may-28-2013-tide-has.html

 

Quelle deutsch: http://www.politaia.org/englische-reporte/fulford/fulford-update-vom-28-05-2013-das-schicksal-wendet-sich-gegen-die-kabale/