Benjamin Fulford: Blogeintrag - 24. November 2011

Benjamin Fulford
Blogeintrag - 24. November 2011

Das Gerichtsverfahren, welches die Herrschaft der Gangster beenden könnte

Heute (am 23. November US-Zeit) wurde eine Klage eingereicht, welche die heimliche Regierung beenden könnte, die über den Westen mindestens seit den letzten 300 Jahren geherrscht hat. Die Klageschrift behauptet, dass etwa eine  Billion US$

  • von dem Generalsekretär der UNO, Ban Ki Moon, und den Vereinten Nationen selbst,
  • dem ehemaligen italienischen Premierminister Silvio Berlusconi und der italienischen Regierung,
  • Giancarlo Bruno und dem Davoser Weltwirtschaftsforum
  • und anderen Personen gestohlen wurden, die vermutlich zu den Eigentümern des Federal Reserve Boards gehören.

Die Klage wurde in New York von Neil Keenan eingereicht, handelnd als Vertreter der Dragon-Familie, einer zurückgezogenen Gruppe von wohlhabenden asiatischen Familien.

Diese Klage ist das Ergebnis von umfassenden Beweisen, welche durch die internationalen Polizei- und  Strafverfolgungsbehörden (Interpol,  CIA, japanische Sicherheitspolizei und osteuropäische Geheimdienste) gesammelt wurden; die Klage hat die Unterstützung des Pentagons sowie der Streitkräfte Russlands und Chinas.

Die Hauptangeklagten in diesem Verfahren werden auch verdächtigt, hinter der Ermordung von US-Präsident John F. Kennedy und anderen großen internationalen Verbrechen zu stehen.

Dieses außerordentliche Gerichtsverfahren wurde durch die illegale Verhaftung von zwei japanischen Bürgern, Akihiko Yamaguchi und Mitsuyoshi Watanabe, sowie der Beschlagnahme von 134,5 Milliarden $ an Obligationen ausgelöst, welche die beiden  am 3. Juni 2009 in Italien im Besitz hatten. Nachdem die Obligationen gestohlen wurden, setzte sich der selbsternannte 33. Grad-Freimaurer Leo Zagami mit dem Verfasser dieses Berichts in Verbindung und sagte, dass die  freimaurerische P2-Loge von Monte Carlo die Obligationen mit der Hilfe des Vatikan-Bankiers Daniel Dal Bosco einlösen könnte. Der Verfasser übermittelte die Information über ein Mitglied des britischen Königshauses  an die Dragon-Familie, die dem Ankläger Neil Keenan weitere Obligationen im Wert von einer Billion US-$  anvertraute. Keenan vertraute dann nach vielen Verhandlungen  die Obligationen Dal Bosco an.

Dal Bosco machte sich nachher mit den Obligationen heimlich davon und wurde aber 24 Stunden am Tag von verschiedenen Geheimdienstagenten überwacht, um zu sehen, was er mit ihnen tun würde. Die Dal Bosco-Spur führte unter anderem zum Davoser Weltwirtschaftsforum, zu den Vereinten Nationen, zur italienischen Regierung und zum Vatikan. Im Anschluss daran wurde Keenan durch ein “Who is Who” von einflußreichen Personen kontaktiert, darunter Spitzenbeamte aus dem Vatikan, Bankiers von Wall Street, europäischen Adelige und ehemalige US-Präsidenten;  die meisten offerierten ihm astronomische Bestechungsgelder, wenn er die Sache auf sich beruhen lasse.  Er wurde auch mit Ricin vergiftet und fast getötet.

Laut Keenan gehen die Wurzeln dieses Falles auf die Zeit zwischen 1927 und 1938 zurück, als zwischen dem damaligen Finanzminister von China, T.V. Soong,  und Henry Morgethau, dem damaligen Chef des US-Schatzamtes, eine Vereinbarung geschlossen wurde. Die US-Regierung kaufte 50 Millionen Unzen Silber und lieh sich große Mengen an Gold von der nationalchinesischen Regierung, welche unter dem Namen Kuomintang geläufig ist. Für alle eingehenden Wertgegenstände (Edelmetalle, Edelsteine etc.) wurden an die Einreicher Zertifikate ausgestellt.

Viele der durch Dal Bosco gestohlenen Obligationen sind von dem chinesischen Gold gedeckt, das während dieser Zeit vom Federal Reserve Board übernommen wurde und niemals an die rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben wurde.

Andere gestohlene  Obligationen waren sogenannte Kennedy-Obligationen. Diese goldgedeckten Obligationen wurden treuhänderisch für die Bewohner des Planeten gehalten und sollten zur Finanzierung der Wirtschaftsentwicklung der Welt verwendet werden. Stattdessen sind sie größtenteils gestohlen und von Mitgliedern der Kabale missbraucht worden, welche sich der Kontrolle des westlichen Finanzsystems aus Gründen privater Bereicherung bemächtigt hatte.

Der ursprüngliche Unterzeichner der Kennedy-Obligationen war der frühere indonesische Präsident Sukarno. Dem Nachfolger von Sukarno, Dr. Seno Edy Soekanto, hat Keenan anwaltliche Vollmacht gegeben, die Kennedy-Obligationen  an ihre rechtmäßigen Eigentümer zurückzugeben, genauso wie anderes Eigentum, das allen Menschen der Welt gehört. Dazu sollten soganannte “global collateral accounts” dienen.

Die Klage ist nur eine erste Salve in den gerichtlichen Auseinandersetzungen, die zur Wiederherstellung der Kontrolle über das Weltfinanzsystems durch die Völker und Regierungen dienen. Ebenso sollen die rechtmäßigen Eigentümer der historischen Besitzansprüche zu ihrem Recht gelangen, welche durch das Bankenkartell gestohlen wurden.

Die Klage ist am 23. November 2011 als Zivilklage Nummer 8500 am USA-Landgericht für den Südlichen Bezirk New Yorks eingereicht worden.
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