Fulford-Update vom 23.09.2013: Gold kann man nicht essen…..

von Benjamin Fulford am 23.09.2013

Übersetzung von politaia.org

In der letzten Woche gab es jede Menge frenetischer Aktivitäten und in den nächsten Tagen sind weitere Turbulenzen zu erwarten, da der Todeskampf der sogenannten Regierung der USA weitergeht. Das Ereignis wird mit soviel Nebelkerzen und Desinformationen eingehüllt, dass man auf gute alte Direktberichte ausweichen muss. Zu diesem Zweck sprach ich letzte Woche selbst mit Karen Hudes (Ex-Anwältin bei der Weltbank), indonesischen Militärbeamten, Goldsuchern in Indonesien und auf den Philippinen und vielen weiteren erstklassigen Quellen. Ich wollte herausfinden, was bei der Schlacht um die Kontrolle des Weltfinanzsystems wirklich vor sich geht.

Das Ergebnis ist, dass es keine gigantischen Schätze in Indonesien oder auf den Philippinen gibt und dass die sogenannten globalen Sicherungskonten oder die globale Schuldenverwaltung auf Betrug basieren. Wahr ist allerdings, dass bis zu diesem Tag große Mengen nicht verwendungsfähiger Dollars und Euros gedruckt, verpackt und in Depots der Region als “Bezahlung” für das Gold eingelagert wurden, welches sich die westlichen Mächte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Region angeeignet hatten.

An der Spitze dieses, auf Dollar und Euro basierenden,  Betrugssystem gibt es mittlerweile mindestens zwei Personen (mit ihren zugehörigen Fraktionen), welche für sich das Recht über die Kontrolle der Geldschöpfung beanspruchen.

Beide Fraktionen, nennen wir sie A und B, waren bezüglich der Einlösung der historischen Schatzpapiere in Kontakt mit dem Verfasser. Hier ihre Aussagen:

A) Fraktion A sagt, wenn ich nicht mit Fraktion A verhandle, würde sie mich verhaften.

B) Fraktion B sagt, wenn ich nicht mit Fraktion B verhandle, würde sie mich verhaften.

Wenn man mit den Spitzenleuten beider Fraktionen spricht, kommt zutage, wie sie zu denken scheinen: “Wenn wir den Finanzkrieg gewinnen, lebe ich in einem Palast, habe mein eigenes Casino auf meiner eigenen Insel voller Pornostars und ja, ich werde auch etwas Gutes tun.”

Beide Seiten sprechen andauernd über meilenlange Keller voller Gold und Juwelen, welche die Basis (Deckung) des Dollar-Euro-System seien. Ein reicher Japaner allerdings, der 30 Jahre auf Schatzsuche auf den Phlilippinen verbrachte und Schatzkarten der kaiserlichen japanischen Armee zur Verfügung hatte, meint, dass alles Gold, das er insgesant zu Gesicht bekam, weniger als 10 Tonnen ausmache.

Mittlerweile sagte ein indonesischer General, der Verbindungen zum ehemaligen Präsisdenten Sukarno hat, dass alles indonesische Gold vor langer Zeit außer Landes gebracht wurde. Auch ein Mitglied eines japanischen Yakuza-Syndikats (Yakuzas sind in etwa so kriminell, wie eine westliche Ölfirma) erzählt, dass die gesamte Menge des Goldes, das Indonesien täglich verlässt, bei etwa 30 Kilogramm liegen dürfte. Der Mann ist beim Transport des Goldes aus Indonesien nach Hongkong behilflich, wo dieses eingeschmolzen wird.

Das ist zwar eine Menge Gold, aber weit entfernt von den Tausenden oder Hunderttausenden Tonnen Gold, über welche die Leute von den “globalen Sicherungskonten” reden.
Mittlerweile gibt es einen guten Idikator für die Kreditwürdigkeit der FED: Besitzer der originalen Bond-Kisten bieten 12,5 Milliarden Dollar Nennwert für 500.000 Dollar an, das sind 0.0004 Cent für den Dollar.

Das ist offensichtlich ein heikles Thema. Seit der Verfasser über die Bonds schreibt, werden gegen ihn Gerichtsklagen erhoben, weiterhin er hat Probleme mit PayPal, erhält Drohungen von der CIA, seinen Blog zu sabotieren und erhält mehr Morddrohungen als üblich.

Karen Hudes, die frühere Chefanwältin in der Rechtsabteilung der Weltbank, stimmte ebenfalls in einem Interview mit dem Verfasser in der letzten Woche zu, dass  – aus ihrer Erfahrung heraus – das westliche Finanzsystem von hochgestellten Ganoven gesteuert wurde. Als sich die FED am Anfang dieses Jahres weigerte, 300 Tonnen Gold (das sie als Treuhänder verwaltet) an Deutschland zurückzugeben, , hat sie [Karen Hudes] laut ihren Angaben die Deutschen darauf hingewiesen, dass dies so etwas wie eine Kriegserklärung sei. Die Deutschen scheinen das ähnlich gesehen zu haben und schossen den Amerikanern vor dem Bug, indem deutsche Helikopter so tief über das US-Konsulat in Frankfurt flogen, dass das chinesische Porzellan von den Regalen fiel [es darf gelacht werden! Anm. d. Ü.].

Hudes bestätigte von sich aus, dass Führer der Kabale versuchten, den 3. Weltkrieg zu starten.

Um das zu vereiteln, so Hudes, träfen 380.000 amerikanische, russische und chinesische Soldaten Vorbereitungen, im Oktober in Washington D.C. einzurücken; sie sollen die Kriminellen verhaften, welche sich als Regierung bezeichnen. Vom 11. – 13. Oktober findet in den USA ein Streik der Lastwagenfahrer statt; die Ankunft von unzähligen Lastkraftwagen in Washington könnte eine Tarnung für eine größere Militäroperation sein. Aber weder Quellen aus dem Pentagon noch chinesische Quellen können das bestätigen bzw. dementieren.

Genauso konnten wird keine Bestätigung aus unmittelbaren Quellen dafür finden, was in der sogenannten Navy Yard-Schießerei letzte Woche wirklich passierte. Internet-Nachrichtenquellen behaupten, die meisten Erschossenen seien Spitzenmilitärs vom Pentagon gewesen, welche Barack Obama festnehmen wollten. Andere Quellen berichten, Obama habe einen Nervenzusammenbruch erlitten und habe sediert werden müssen.

Alles, was wir dazu beitragen können, ist ein Photo des grauhaarigen Obama vom 22.September, auf dem er nicht wie ein fröhlicher Camper aussiegt:

http://www.gettyimages.co.jp/detail/%E3%83%8B%E3%83%A5%E3%83%BC%E3%82%B9%E5%86%99%E7%9C%9F/president-barack-obama-and-first-lady-michelle-obama-attend-a-%E3%83%8B%E3%83%A5%E3%83%BC%E3%82%B9%E5%86%99%E7%9C%9F/181582548

Die zweite Schießerei, die offensichtlich mit der Kabale zu tun hat, fand letzte Woche in der Westgate Mall in Nairobi (Kenia) statt. Die Mall gehört nach Aussagen einer MI5-Quelle einem israelischen Staatsbürger namens Frank Lowy. Weiter sagt die Quelle: “Frank Lowy war mit Larry Silverstein bei dem Twin-Tower-Leasingsgeschäft vor 9/11 eng verbunden.”

http://www.truthology.org.au/index.php/posts/413-the-real-frank-lowy

Wir haben weiterhin aus einer amerikanischen Geheimdienstquelle gehört, dass “White Hats” aus dem Geheimdienst unbedingt einen sehr realen Anschlag der Kabale auf den Hoover-Damm verhindern müssten.

Viele unter uns fragen sich nun wieder einmal, warum  diese Gangster bei so vielen Schweinereinen nicht verhaftet und ins Gefängnis geworfen werden. Der Herausgeber von Veterans Today, Gordon Duff, meint dazu, dass das Pentagon keinen Finger rühre, bevor nicht [entsprechendes] Geld gesichert sei. Eine Quelle aus einer asiatischen Geheimgesellschaft stimmt zu und meint, dass Soldaten reales Gold in ihren Händen sehen wollen, bevor sie kämpfen.

Ich galube, das ist eine Fehler. Gold ist nur ein gelbes Metall und man kann es nicht essen. Das echte Gold ist spirituell. Hier mein Vorschlag, wie das Pentagon mit dem bevorstehenden Bankrott der korporierten US-Regierung umgehen sollte:

Zuerst muss sichergestellt sein, dass jeder genug Geld für einen Monat zur Verfügung hat, danach werden alle Banken und Geldautomaten geschlossen. Dann werden alle öffentlichen und privaten Schulden abgeschrieben bzw. erlassen. Leute, die zur Miete wohnen, werden Eigentümer der Häuser und Appartements, in denen sie wohnen. Die ursprünglichen Besitzer werden über staatlichen Mittel entschädigt. Das kann schnell gemacht werden. Danach wird alles Geld im Bankensystem gelöscht. Zum Schluss werden Buchhalter eingestellt, welche wieder Gelder [ins System] einbuchen, indem als Sicherheiten die Eigentümer-Nachweise und die Entschädigungs-Nachweise dienen.

Da Ihr all Euer Gold ausgegeben habt,  stellt das neue US-Finanzsystem auf Immobilien und Vermögen um. Macht endlich.

http://hipknowsys.blogspot.de/2013/09/benjamin-fulford-september-23-2013-gold.html#more

 

Quelle deutsch: http://www.politaia.org/englische-reporte/fulford/fulford-update-vom-23-09-2013-gold-kann-man-nicht-essen/