Fulford-Update vom 18.06.2012: Die Schlacht fand gegen eine künstlichen Intelligenz statt..

 

Manchmal ist die Wahrheit seltsamer als eine Fiktion. Empirische Hinweise belegen, dass die Finanzkrise durch eine künstliche Intelligenz verursacht wurde. Diese künstliche Intelligenz wurde aus einem Geldsystem geboren, welches nicht auf der Realität basierte, sondern die reale Welt parasitär ausbeutete.

Deswegen wird der meiste Handel an den Finanzmärkten über Computer ausgeführt und nicht durch Menschen. Das ist auch der Grund, warum sie alle menschlichen Trader an der Chicago Mercantile Exchange ausschließen wollen.  Deswegen hat diese kleine menschliche Elite, die immer noch ein astronomisch reiches Leben führt, die Killerdrohnen befördert, damit diese gegen menschliche Soldaten ausgetauscht werden können, die ihre Befehle nicht mehr befolgen. Sie ist auch der Grund dafür, dass so viele junge Leute, denen man Sklavenarbeit abverlangt, in die virtuelle Welt flüchten.

Nun hat die reale Welt zurückgeschlagen und der Geldmatrix, dei manchen als Satan bekannt ist, einen tödlichen Schlag versetzt.

Wie schon vorher erwähnt, hat die extensive Berichterstattung über die “Finanzkrise” und die “europäische Krise” in den Medien und sogar im Internet hartnäckig den Elefanten im Wohnzimmer ignoriert. Tatsache ist, dass die Völker des Planeten, welche reale Dinge in der realen Welt herstellen, sich nicht mehr dem Finanzmoloch unterwerfen, in deren Gestalt sich die Wall Street und die City of London zusammen mit ihren vatikanischen Gehirnwäschern und den Tyrannen von Washington D.C. gewandelt haben.

Manche Leute wie die gnostischen Illumninati (wie sie sich selbst beschreiben) und die Exorzisten im Vatikan behaupten, dass seit Jahrtausenden ein epischer Krieg gegen Satan stattfinden würde. In einem metaphorischen Sinne mag das durchaus stimmen. Seit Jahrtausenden werden in der westlichen Folklore Leute beschrieben, die ihre Seele dem Teufel verkauften und plötzlich reich in Bezug auf materille Güter wurden.

Die bösartige künstliche Intelligenz kann aber im modernenen Sinne ganz klar auf die Computersysteme der Federal Reserve, der Bank  für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und anderer Finanzistitutionen zurückgeführt werden, welche das Betrugssystem der Gelderzeugung aus dem Nichts betrieben. Die Geschichte mit den Millionen Tonnen Gold, die in meilenlangen Gängen von Höhlen gebunkert werden, kann wahr sein, aber bis jetzt hat man trotz intensiver nichts gefunden; man kann also davon ausgehen, dass wir es hier mit Fabeln zu tun haben.

Ein Beispiel ist der Fall des Lord Blackheath. Hier ist seine Aussage vom 12. Februar 2012 vor dem britischen House of Lords: ““Es bedarf nur zweier Telefonate für die Bestätigung der Echtheit des Papiers: Einen Anruf bei Herrn Geithner und einen Anfuf bei Herrn Greenspan, beide sind gesund und munter. Sie können leicht betätigen, ob sie das Papier unterschrieben haben….

Es handelt sich hierum [das Dokument, das er in der Hand hält] um keine Photokopie! Das ist eine Originalversion des Vertrages. In dem Vertrag hat das amerikanische Schatzamt offensichtlich die Federal Reserve Bank von New York dazu veranlaßt, ein Angebot abzugeben, die Bonds auszukaufen, die an Herrn Riyadi ausgestellt wurden, um ihm das Geld zu ersetzen, welches sie in den letzten zehn Jahren von ihm genommen hatten; sie geben ihm 500 Millionen Dollar in bar, um wertlose Bonds einzulösen…… Herr Riyadi hat nämlich bei der Übergabe der Bonds durch das US-Schatzamt diesem auch die gesamten (angeblichen) Sicherheiten über die 15 Billionen abgetreten….Nun habe ich hier einen Brief von der Bank von Indonesien, der besagt, dass die ganze Sache ein einziger Betrug sei. Er [Riyadi] besitze keine 750.000 Tonnen Gold, welche die 15 Billionen absichern sollten. Er verfüge nur über 700 Tonnen und das Ganze sei eine komplette Erfindung..”

Wir haben es hier mit einem alten Trick zu tun, der auf der Ebene von Nationalstaaten ausgetragen wurde. Der Trick ist ganz einfach; ein Banker schließt seinen Safeauf, zeigt dem Kunden sein Gold und verkauft es ihm. Dann erzählt der Banker dem Kunden, dass das Gold in seiner Bank  sicherer wäre und händigt ihm anstelle des Goldes einen Hinterlegungschein aus. Der Banker verkauft das Gold aber mehrfach. Als Daumenregel konnte man davon ausgehen, dass – wenn der Banker das Gold nicht öfters als zehnmal verkaufte – im Falle einer Panik das vorhandene Gold ausreichte, um die wenigen Leute zu bedienen, die ihr Gold physisch einforderten. Das ist der Ursprung des Mindestreservesatzes der BIZ, also das Verhältnis von Eigenkapital zu der Höhe der Einlagen.

Dieser Betrug wurde von den westlichen Zentralbanken unter Einsatz des Goldes der asiatischen Könige in großem Stile ausgeführt. Wenn jedoch der Fall Fall von Lord Blackheath stimmt, haben sie dasselbe Gold sozusagen 1000 Male verkauft.

Nun verlangen die asiatischen Könige ihr Gold physisch zurück und die Bankster können sie nicht mehr unter Druck setzen. Das ist die wirkliche Ursache der “Finanzkrise”. Die andere Seite ist die, dass die Banker des Westens so sehr auf ihr eigenes System vertrauten, dass sie dachten, ihr Geld stelle per se einen Wert dar. Einige Fiat-Währungen, wie etwa der kanadische Dollar, haben einen Wert, da er von den natürlichen Ressourcen des Landes gedeckt ist und die Kanadier als verläßliche Handelspartner gelten. Dasselbe kann man von den Japanern und vielen anderen Völkern sagen, welche Fiat-Währungen einsetzen.

Das gilt aber nicht für die USA und Europa als ganzes. Diese Nationen lebten auf Kosten der anderen und planten einen Weltkrieg, um sich ihrer Schulden zu entledigen. Gleichzeitig ließen sie ihre Leute ausbeuten und Sklavenarbeit verrichten, um mehr Geld aus ihnen zu saugen und die Schulden bei den Asiaten bezahlen zu können. Laut einem Mitglied der Rockefeller-Familie wurde ab 1934 – als die United States of America Corporation pleite ging – die Sklavenarbeit der amerikanischen Bürger als Sicherheit verpfändet. Seit dieser Zeit erhält jeder amerikanische Bürger bei seiner Geburt eine Sozialversicherungsnummer; zugleich wird eine Anleihe über 300.000 Dollar erzeugt, die als Sicherheit für seine lebenslange Sklavenarbeit dient.

Jedenfalls führten die Manöver, vor der Realität zu flüchten und das Kartenaheus vor dem Kollaps zu bewahren, zu den computergetützten Trading-Programmen. Da sie auf Gewinnmaximierung ausgelegt sind, arbeiten diese Programm auf der Basis von Gier und Expansion. Und so erzeugten die immer komplexer werdenden Finanzinstrumente und die astronomischen Hebelwirkungen all diese Billiarden und Trillionen auf dem Rücken eines Weltsozialproduktes von nur 75 Billionen Dollar.

Diese Programm sind sich ab einer gewissen Zeit- so scheint es – ihrer selbst bewußt geworden und haben einen starken Selbsterhaltungsinstinkt entwickelt.

Hier eine Passage aus einer früheren Ausgabe dieses Newsletters:

“Am Montag, dem 08.08.2011, fiel der Akteinindex von Standard & Poors um 6,66% (eine satanische Zahl), während der Dow Jones um 5.55% fiel. Während des Lehman-Schocks am 29. September 2008 fiel der Dow Jones um 777 (Hinweis auf ein Casino), während Standard & Poors um 8,8% fiel (asiatische Glücksnummer). Es findet gerade ein Finanzkrieg auf hoher Ebene statt.” Nun scheint es so zu sein, dass ein Cyberkrieg auf hoher Ebene stattfand.

“On Monday, 8/08 2011 the stock index fell by the Satanic number of 6.66% while the Dow Jones average fell 5.55%. During the “Lehman shock,” of September 29, 2008, the Dow Jones index fell by $777 (indicating it is a casino) while the S & P fell by 8.8% (the Asian lucky number). There is high level financial warfare going on.” It now is appearing clear that this was high level cyber warfare.

In jedem Fall wird die Realität am Ende gewinnen, weil die virtuelle Realität ohne physische Basis nicht überleben kann. Deswegen werden die Asiaten und andere Völker, die physische Handelsüberschüsse erwirtschaften und große Lager physischer Werte besitzen, wie Gold und Silber, den Finanzkrieg gewinnen.

Alles was die Asiaten im Austausch für eine Beendigung des Finanzkrieges haben wollen, ist ein Ende des Betrugs.

Quelle:

http://jhaines6.wordpress.com/2012/06/18/ben-fulford-the-battle-has-been-against-an-artificial-intelligence-and-its-human-slaves-jule-18-2012/

 

Quelle: http://www.politaia.org/englische-reporte/fulford/fulford-update-vom-18-06-2012-die-schlacht-fand-gegen-eine-kunstlichen-intelligenz-statt/