Fulford-Update vom 10.04.2012 — Bernanke und Geithner wollen noch immer falsche Schecks einlösen

Bernanke and Geithner are still trying to cash bad checks

von Benjamin Fulford, Übersetzung Politaia.org


Es scheint so, dass es sich bei der sogenannten “Dragon-Familie” und dem “harmonischen Weltbankensystem” nur um dasselbe kriminelle Kabale handelt, für die Ben Bernanke und Timothy Geithner schon immer gearbeitet haben. Sie rennen nun herum und behaupten, dass sie in ihren Computern innerhalb des Ferderal Reserve Boards 600 Billionen Dollar zur Verfügung hätten, die für “weltweite humanitäre Projekte” zur Verfügung stünden. Tatsächlich haben Eijiro Katsu, Spitzenbeamter im japanischen Finanzministerium, und der Gouverneur der Bank von Japan, Masaaki Shirakawa, beide betätigt, dass das Geld in den FED-Computern existent sei. Das Problem bei der Sache ist, dass dieselben Gauner, welche biologische Massenvernichtungswaffen verbreiten und unvorstellbare Graueltaten verüben, nun daherkommen und Gutes tun wollen. Tatsache ist aber, dass die Besitzer der FED ein Gangsterhaufen sind, der sich durch Mord, Bestechung und Lügen seinen Weg an die Spitze der Macht auf dem Planeten geebnet hat, nur um über die größte Massenauslöschung (natürlicher oder menschengemachter Art) seit dem Verschwinden der Dinosaurier den Vorsitz zu führen. Die Welt muss zu den mordenden Lumpen sagen: “Ihr seid gefeuert”.

Diese jüngste Wendung im laufenden Finanzkrieg fand statt, als zwei Leute (deren Namen wir vereinbarungsgemäß nicht veröffentlichen) in Japan ankamen und behaupteten, Vertreter der “Gesellschaft der königlichen Dragon-Familie” zu sein. Sie sagten, sie hätten 600 Billionen Dollar zur Verfügung, welche weltweit verteilt werden könnten; dies könne man überprüfen, indem man einen gewissen Zugangscode in die “Black Screens” der FED oder in die “Euroclear screens” eingebe. Wir mussten beachtliches politisches Gewicht einsetzen, um den Gouverneur der Bank von Japan und den Spitzenbeamten im Finanzministerium dazu zu bringen, das Vorhandensein der Gelder innerhalb des FED-Systems positiv zu bestätigen.

Problematisch ist, dass die Vertreter der “Gesellschaft der königlichen Dragon-Familie” behaupten, asiatische Königsfamilien zu repräsentieren. Sie behaupten, ein Mann namens Hiroshi Nakano sei die eigentliche Macht hinter dem japanischen Thron und sie könntne dies auch belegen. Wir baten sie, ein formales Schreiben eines der öffentlich bekannten Mitglieder der Kaiserfamilie, wie des Kaiser selbst oder des Kronprinzen, vorzuweisen, damit sie die Wahrheit ihrer Aussagen belegen könnten. Das konnten sie offensichtlich nicht, weil ihre  Repräsentanten (die der “Gesellschaft der königlichen Dragon-Familie) aus unserem Blickfeld verschwanden.

Danach wechselten diese Leute ihre Taktik und kontaktierten Shirakawa and Katsu über einige Personen namens Akihiko Deguchi und Asahi Shinbun (des?) Zeitungssklaven-Propagandisten Yoichi Funabashi. Sie schafften es, einen ganzen Haufen ehemaliger Bürokraten für ihre Sache zu gewinnen. Ihre Behauptungen in Bezug auf die königliche asiatische Herkunft (ihrer Gesellschaft) reduzierte sich darauf, dass sie als Repräsentantin ” ihrer königlichen Familien” Prinzessin Masako anführten, die Tochter des Trilateralen-Kommissions-Gangsters und Richters am Internationalen Rothschild-Gerichtshof Hisashi Owada.

Diese Leute glaubten in ihrer Arroganz, sie könnten Japan (ihren größten Gläubiger) für 10 Billionen kaufen (das entspricht einem Sechzigstel  der Summe, die sie auszugeben planen. Und selbst diese relativ kleine Summe könnte nur mit der Genehmigung eines Geheimen Komitees verwendet werden, welches direkt  “Himmlischen Wesen” untersteht. Nachricht an David Rockefeller und Konsorten: “Ihr Gangster seid keine himmlichen Wesen.”

Die sogenannte “Königliche Gesellschaft der Dragon-Familie” hat hauptsächlich mit den merovingischen europäischen Blutlinien zu tun und nicht mit den asiatischen Königsfamilien.

Dann gibt es natürlich den andauernden Kampf darum, wem wirklich die Rechte an den Globalen Sicherheiten-Konten zustehen.  Der Vatikan und die P2-Loge sowie ihre Verbündeten behaupten, ein Kambodschaner namens R.C. Dam hätte die Rechte inne. Die Untersuchungen der CIA und historische Verträge weisen darauf hin, dass die Rechte ursprünglich vom ehemaligen indonesischen Präsidenten Sukarno gehalten wurden und nun bei seinem Neffen Eddy Sukarno liegen. Einige chinesische, japanische und phillipinische Königsdynastien erheben ebenfalls plausible, historische Ansprüche  auf große Teile des Goldes. Die meisten Menschen werden darin übereinstimmen, dass das Gold der Welt den Völkern der Erde gehört und dass die wirklichen historischen Eigentümer einen Anspruch auf einen Anteil daran haben.

Hier nun ein Gegenvorschlag auf der Basis der Internationalen Bankenrichtlinien der BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) Die Japaner haben 8 Billionen Dollar verdient und haben dafür Belege. Diese Gelder wurden durch den Verkauf von Fernsehgeräten, Autos etc. an den Rest der Welt in den letzten 60 Jahren verdient. Nach den BIZ-Regeln kann man eine Bankeinlage bis zum 10-fachem ihres Wertes hebeln (Mindestreservesatz 10%). Das bedeutet, dass Japan legal 80 Billionen Dollar (oder 100.000 Dollar für jeden Menschen auf der Erde) zur Verfügung stellen könnte. Offensichtlich macht es keinen Sinn, diese Summe einfach auszubezahlen, da dies nur in einer Blase enden würde. Man könnte das Geld in Form von Schulen, Stipendien, Naturschutzmaßnahmen, Infrastruktur, Konsumgütern und anderen materielle Güter bereitstellen.

Die White-Dragon-Society schlägt vor, dies über eine transparente neue Behörde abzuwickeln, welche mit internationalen Personal aus dem Kreis der  intelligentesten Menschen der Welt betrieben wird.

Dieser Plan stünde in keiner Weise Plänen von anderen Gruppen  im Wege, die ähnliche Unterfangen mit anderen Organisationen durchführen wollen. Der Vorteil dieses Plans ist, dass Japan einen wasserdichten und legalen Anspruch auf die Finanzmittel hat, der nicht erst lange untersucht und bewiesen werden muss. Der Plan kann sofort umgesetzt werden.

Die japanische Regierung hat schon ihre Bereitschaft signalisiert, eine solche Behörde einzurichten. Hohe Summen würden eingesetzt, um die darniederliegende industrielle Basis Europas und der USA wiederaufzubauen. Noch mehr Geld würde in die Beendigung der Armut, der Umweltzerstörung  und in die Finanzierung der Expansion ins Universum fließen.

Wie auch immer, die Tatsache, dass die FED endlich jemanden direkt zur White Dragon Society nach Japan geschickt hat, ist ein klares Zeichen dafür, dass sie einen Frieden verhandeln will.

Während dieses geschrieben wird, erwartet die White-Dragon-Society einen Gegenvorschlag der FED: Die anfänglicher Antwort war, dass sie mehr Geld anbieten, aber sie zögern, dieses in die Hände eines unabhängigen Kontrollorgans zu geben, welches über die Verwendung der Gelder entscheidet.

Hoffentlich gibt es diese Woche weitere Verhandlungsfortschritte. Wenn nicht, sollte die FED sich an den kommenden 13. April erinnern. In Asien wird der Monat April wie  “shi” ausgesprochen. Das bedeutet Tod. Das heißt, es könnte eine besonders verhängnisvoller Tag für die westliche Kabale werden.