Fulford-Update vom 02.12.2013: Weiterhin zähe Verhandlungen……

von Benjamin Fulford am 02.12.2013

Übersetzung von politaia.org

Zähe Verhandlungen in letzter Minute dauern an: Okinawa, Korea und der sunnitisch-schiitische Konflikt sind Streitpunkte

Basierend auf hochrangigen Kontakten der White Dragon Society ist klar geworden, dass ein wachsender Konsens darüber besteht, das alte US-Dollar-System einzusetzen, um die 700-Billionen-Kampagne zur Beendigung der Armut und der Umweltzerstörung zu starten, ohne dabei der Weiterführung oder dem Start alternativer Währungssysteme im Wege zu stehen. Laut mehreren wichtigen Quellen verzögern die laufenden Gespräche auf höchster Ebene  – mit etwas Säbelrasseln im Hintergrund -  die Implementierung, während die Welt ungeduldig auf die Ankündigung der Kampagne wartet.
Die hauptsächlichen Streitpunkte, die den Weltfrieden und den Start eines neuen Goldenen Zeitalters im Wege stehen, ist die sunnitisch-schiitische Spaltung der islamischen Welt, dann Israel und einige ungelöste Probleme in Ostasien, welche die koreanische Halbinsel und das Okinawa-Archipel betreffen.
In Asien hat sich der japanische Premierminister Abe viermal mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen sowie mit den Staatsoberhäuptern aller ASEAN-Staaten, um eine Koalition zur Eindämmung Chinas zu schmieden. Das Pentagon, das um seine Finanzierung bangt, unterstützt insgeheim diesen Schachzug, während es die Kriegskarte als den letzten  großen Verhandlungstrumpf zurückhält.
Die Chinesen ihrerseits fühlen sich stark genug, um nun auf die Lösung einiger historischer Ungerechtigkeiten zu bestehen, bevor sie der 700-Billionen-Kampagne zustimmen. Insbesondere ärgert sie die Tatsache, dass ihnen alle Inseln in der Nähe Chinas durch überlegene imperialistische Flottenverbände weggenommen wurden.Die Chinesen haben einen starken Trumpf in der Hand: Sie können ihre weit überlegenen Landstreitkräfte für die Wiedervereinigung Koreas einsetzen und so die USA ihres südkoreanischen Vasallenstaates berauben.

Um das Patt aufzulösen, hat die White Dragon Society den folgenden Vorschlag unterbreitet. Zuerst einmal soll Okinawa seinen historischen Status als unabhängiges Königreich wiedererlangen und einen neutralen Treffpunkt zwischen Japan und China bilden. Bei einem solchen Deal sollten Japan und China jeweils 50% der Stationierungskosten der US-Truppen übernehmen, welche die Neutralität der Insel sichern sollen. Das Okinawa-Archipel könnte dann eine zollfreie  Spaß- und Urlaubsregion werden.

Wie schon früher erwähnt, könnten Nord- und Südkorea vereint werden, wobei Kim Jon-un zum repräsentativen Kaiser von Korea ernannt würde und die Familien des Südens die Wirtschaft übernehmen würden. Bei einer solchen Übereinkunft könnte das frisch wiedervereinigte Korea bereit sein, US-Truppen als Garant seiner Unabhängigkeit in Zentralkorea zu stationieren.

Die Alternative zu den oben gemachten Vorschlägen wäre der unausweichliche Bankrott der USA und ein abrupter US-Truppenabzug aus der Region mit nachfolgendem Chaos.

Laut der Black Dragon Society hat eine nicht identifizierbare Entität, die sich Bank of New York nannte (aber nicht die Bank of New York, Mellon), Mehrheitsbeteiligungen an großen japanischen Firmen gekauft. Eine Quelle aus der US -Regierung  vermutet Goldman Sachs hinter der Angelegenheit, aber es könnte genausogut ein Cyber-Angriff auf die japanische Wirtschaftsinfrastruktur sein. Die japanischen Behörden sind angewiesen worden, sicherzustellen, dass Menschen die physischen Aktienpakete herbeischaffen und wenn die “Bank of New York” dazu nicht in der Lage ist, könnte das System am Tokioter Aktienmarkt temporär heruntergefahren werden.

Kanto Region in Japan.svg Fulford Update vom 02.12.2013: Weiterhin zähe Verhandlungen......

Kanto-Region in Japan (rot)

Letzte Woche wurden zwei Raketenwerfer außerhalb des US-Militärflughafens Yokota  in Tokio gefunden. Laut einem Großmeister der Gnostischen  Illuminaten war dies eine Warnung seines Vereins, dass dieser die Kanto-Ebene mit einer Atombombe in dem verborgenen Tunnelsystem nahe der US-Basis zerstören würde, wenn das Neue Finanzsystem nicht angekündigt würde.

Der P2-Freimaurer-Logenchef  Marco Di Mauro macht letzte Woche einige Anmerkungen, die direkt aus den X-Files stammen könnten. Er sagte, dass 24 Zauberer oder Magier  damit angefangen hätten, einen neuen Kontinent im Südpazifik zu errichten. Normalerweise würde ich solche Aussagen nicht veröffentlichen, aber nachdem er mir das erzählte, tauchten Berichte auf, das der Ätna in Italien Rauchringe ausstoßen würde und dass 35 Vulkane um den Pazifik herum zugleich ausgebrochen seien.

http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-2507799/Shes-smoking-Mount-Etna-puffs-dozens-rings-measuring-hundreds-feet-spews-molten-lava.html

http://www.ibtimes.com/volcano-indonesia-one-35-currently-erupting-volcanoes-heres-where-they-are-map-1486866

Das könnte irgendeine Propaganda sein, aber es ist so, dass der Vatikan und die P2-Loge immer noch eine Menge geopolitischen Einfluss haben. Letzte Woche traf  Wladimir Putin mit Papst Franziskus zusammen, um das Problem im Nahen Osten zu erläutern. Putin hat nun einen echten Einfluss im Nahen Osten und der Papst hat religiösen Einfluss. Presseberichten zufolge diskutieren sie Wege, um den Frieden in der Region sicherzustellen.

Die White Dragon Society meint, dass für die Welt insgesamt der einzige Weg für eine Befriedung der Region derjenige wäre, den alten Zwiespalt zwischen den Sunniten und die Schiiten durch die Errichtung eines Kaliphats aufzulösen. In einem solchen Szenario würde Israel zu einer autonomen Zone in der Region. Aber wenn die Juden merken, wie sehr sie von ihrer Führung belogen und der Gehirnwäsche unterzogen wurden, könnten sich viele für eine Rückkehr zu ihren europäischen Heimstätten entscheiden.

Zurück zu den USA: Mittlerweile erhalten wir glaubwürdige Berichte, das US-Spezialtruppen sich vorbereiten, nach Washington zu marschieren.

http://www.wikiarmy.com/index.php/15-breaking-news/63-seal-commander-says-special-operations-assault-on-obama-has-begun

Angesichts der Zustimmung für den Kongress von unter 6% und der vielen Leute, die sich wundern, warum noch keine Massenverhaftungen stattgefunden haben, hoffen wir innigst, dass die Geschichte diesmal wahr ist. Um mitzuhelfen, die Liste für die Massenverhaftungen zusammenzustellen, werde ich diesen Bericht mit einem offenen Brief an Jim Stone von Jim Stone freelance beschließen, einem echten NSA-Whistleblower, der so viel getan hat, um die Welt vor dem Massenmord und dem verbrecherischen Terrorangriff auf Fukushima zu warnen.

[Den Brief an Jim Stone, der übrigens eine aufsehenerregende Analyse des Fukushima-Vorfalls veröffentlicht hat, und die Sie hier in Deutsch lesen können, übersetze ich nicht mehr, da der Inhalt schon aus früheren Berichten bekannt ist, in denen die Drahtzieher des Verbrechens benannt wurden. Anm. d. Ü.]

Mr. Stone,

First of all, thanks for your courageous and ground breaking work on uncovering the Fukushima mass murder and terror operation. I am writing this e-mail to provide you with forensic evidence that I have gathered on what the 311 tsunami attack was about and exactly who was involved.

My sources for what I am about to write include Japanese military intelligence, former Prime Minister Naoto Kan (whom I have known personally for many years), members of the crew that smuggled the nuclear weapons used in the attack into Japan, members of both the French and British branches of the Rothschild family, senior CIA agents and a member of the team that actually drilled the nuclear weapons into the seabed before the 311 attack.

The first thing you need to know is that the attack was planned many years before it happened. The Japanese business magazine Zaikai Tembo, citing a CIA report, wrote in February of 2007 that the US had decided that Japan was getting too much of its energy from nuclear power and that if that trend continued, Japan would no longer be dependent on US controlled oil and thus would no longer have to obey the US. The conclusion of the report was that the best way to ensure Japan remained a colony would be to destroy the Tokyo Electric Power company, the people who run the Fukushima plant.

Senator J. Rockefeller, whose family controls (through foundations) General Electric, the manufacturers of the plant, was deeply involved in this operation. As a preliminary to destroying Japan’s nuclear power generation capability, Westinghouse and General Electric sold their nuclear power plant manufacturing businesses to Toshiba and Hitachi. This was insider trading at the highest level and Hitachi and Toshiba should sue.

The ongoing attempt in recent years by an Asian/Western secret society to wrest control of global finance from Western oligarch families is a bigger back-ground to the Fukushima sub-plot.

For example, Democratic Party of Japan Finance Minister Shoichi Nakagawa was asked at a G7 meeting in 2009 to hand over $100 billion to the cabal. He answered that he would raise the money by selling $100 billion worth of US Treasury bonds. He was going to say this at the press conference that followed the G7 meeting, so he was drugged to prevent him from doing so. Later, when he returned to Japan, he was murdered by CIA death squads.

Getting back to Fukushima, the refusal of the Japanese Democratic Party and authorities to hand over any real hard currency to the Western Oligarch families resulted in their decision to go ahead with the Fukushima operation as a way of intimidating the Japanese once again into surrender and obedience.

One key source of mine, who has variously gone by the names of Richard Sorge, Alexander Romanov, etc., was part of a multi-agency Western ring involved in smuggling drugs into Japan. I have confirmed through a long term acquaintance by the name of Steve McClure, a supposed music journalist, that Richard Sorge was his long term supplier of drugs. He claims to have been recruited into the Illuminati by former Chess champion Bobby Fischer.

In any case, Sorge told me that he was summoned to Pattaya, Thailand, by a member of the British Special Air Service, a South African going by the name of Spencer and told to bring 70 kilograms of “thai stick” Marijuana, heavily laced with mind destroying chemicals and approach me. He was told to tell me to introduce the yakuza to him or else I would be killed. The Yakuza told me it was a trap and to keep away from it, which I did. Sorge also told me that when he was in Thailand, he was shown a 700 kiloton nuclear missile that was stolen from the sunken Russian submarine the Kursk. This missile was smuggled into Japan together with the drugs.

The man overseeing the smuggling operation was a former Hong Kong deputy police commissioner by the name of Stephens, according to Sorge and Spencer. The man in overall operational control of this operation against Japan was General Richard Meyers, according to CIA and other sources.

Based in subsequent interviews with members of Pentagon military intelligence and MI5, the route taken by the missile to Japan has been identified. It was part of a batch of four nuclear missiles stolen from the Kursk by Nazi underground forces who took them to their submarine base in the Atlantic Island of Sao Tome, according to MI5. From there, it was taken to another submarine base in New Guinea, according to Pentagon Military intelligence.

From there it was taken to the Philippines Yatch club where Stevens’ crew then took it by yacht to a remote island on the Okinawan archipelago. From there it was transported by fishing boat to the port of Kyushu. From Kyushu, the missile was taken by van to a property owned by former Prime Minister Yasuhiro Nakasone in Hi No De Cho, in Western Tokyo. From there it was taken to the North Korean Citizen’s organization headquarters near the Yasukuni shrine, according to Sorge.

Sorge risked his life and has survived multiple murder attempts because he attempted to warn the Japanese authorities about the impending nuclear terror attack. He told them the missile was at Nakasone’s property and he told me as well. The Japanese authorities ignored our warnings. Later we again told them the missile was located at the North Korean headquarters in Japan.

For his efforts, Sorge was arrested by plain clothes police who ignored his warnings about impending nuclear terror and instead asked him to testify falsely that I was a drug dealer.

A South African/British agent by the name of Michael Meiring, who had both legs blown off by a bomb he said was set by George Herbert Walker Bush Senior also began contacting me around this time. He came to me under the name of Dr. Michael Van de Meer and he showed me a bullet proof attaché case, 7 passports and an Uzi machine-gun. Dr. Van de Meer told me that Tony Blair had bragged I would be arrested on drug charges.

In any case, Japanese authorities failed to react to our warnings and the bomb was loaded onto the deep sea drilling ship Chikyu. Local news reports place the Chikyu drilling into the seabed off-shore from Sendai in the months before the March 11, 2011 Tsunami and nuclear terror attack against Japan.

Furthermore, multiple witnesses have come forth to testify that the Prime Minister Naoto Kan was seen inside the Japan Freemason headquarters building near Tokyo tower on the day before the 311 attack. He was being shown a map of Japan missing the Tohoku region where the tsunami it.

The Israeli company Magna BSP was in charge of security at the Fukushima nuclear plant at the time. A Miyagi prefectural government official says employees of this company loaded plutonium into the plant against his will in the months before 311.

Immediately after the tsunami and nuclear terror attack began, Prime Minister Naoto Kan was asked to order the evacuation of 40 million people from the Kanto plain, Kan said during a press conference at the Foreign Correspondent’s Club of Japan.

He also received a phone call from Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu the day after the attack demanding that he sign over ownership of all Japanese government holdings of US government bonds to cabal oligarchs, which he did, according to Japanese military intelligence.

Following the attacks, a member of the Japanese self-defense forces who was involved in breaking up the nuclear bomb from the Kursk into several smaller bombs and drilling them into the seabed, showed up at the Tachikawa Christian church run by Pastor Paolo Izumi asking for protection. He said that 14 of his colleagues who were involved in the drilling operation, not understanding the purpose of what they were doing, had been murdered in order to silence them and that he feared for his life. The man was sheltered by the church and is now in the witness protection program.

After the 311 attack, this writer went to South Korea at the invitation of Dr. Van de Meer. While in Korea he was told the Rothschild family had planned the attack because they wanted to force 40 million Japanese refugees to take shelter in North and South Korea. The Rothschild family intended to move the base of their Asian operations from Tokyo to a planned new special economic zone in Korea, he said. He knew in advance of the 311 attack and looked deeply ashamed when he admitted he did not warn me about it.

Following the 311 attack, un-marked planes were spotted dumping radio-active industrial waste containing cesium, according to a Japanese gangster whose gang was sub-contracting for the CIA and Mossad around Fukushima.

The massive propaganda fear campaign following the 311 attack can be traced to Mossad, the Pentagon and the CIA.

In addition to the people named above, some of the individuals involved in this mass murder and fear propaganda campaign include Kenneth Curtis, the head of CIA Japan, Michael Green, the head of Mossad Japan and Richard Armitage.

Other people involved in this mass murder campaign include George Bush Sr. and Jr., Michael Chertoff, James Baker, Paul Wolfowitz, Senator J. Rockefeller, Michael Hayden, Guy de Rothschild, Evelyn de Rothschild, Peter Hans Kolvenbach, former Pope Maledict, and others yet to be named.

 
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