Banken wollen mit Hammer-Gebühren Bargeld abschaffen

Wer in Deutschland kein Bank-Konto hat, wird vom wirtschaftlichen Leben ausgeschlossen. Denn die Banken verlangen enorme Gebühren für Bareinzahlungen. Statt diese unsittlichen Gebühren einfach abzuschaffen, wollen EU und Regierung die Bürger zwingen, Bank-Kunden zu werden.

Ein Vorschlag der SPD, per Gesetz allen Deutschen ein Girokonto zu ermöglichen, wurde am Freitag im Bundestag abgelehnt. Die SPD hatte argumentiert, es könne nicht sein, dass 670.000 Deutsche kein Konto haben. Der Kampf für das Girokonto ist aber gleichzeitig auch der Kampf gegen das Bargeld.

Es sind in Deutschland vor allem arme Leute, die kein Konto haben. Und dabei ist der Verzicht auf das Konto geradezu ein Luxus. Denn für diejenigen Leute, die nur Bargeld nutzen, sind die damit verbundenen Kosten enorm.
So kostet etwa bei der Sparkasse Trier eine Bareinzahlung für sie als Nichtkunden mindestens 10 Euro. Bei der Münchener Sparkasse zahlt man 12 Euro und bei der Baden-Württembergischen Bank sogar 15 Euro. Bei einigen Banken, etwa der Berliner Volksbank, ist es überhaupt nicht möglich, Bargeld auf Konten anderer Banken einzuzahlen.

Diese massiven Kosten und Komplikationen zwingen den Bürger praktisch dazu, ein Konto zu führen. Die meisten Vermieter, Telefonanbieter, Energiekonzerne oder Arbeitgeber verlangen nämlich, dass das fällige Geld auf ihr Konto eingezahlt wird. Auf Bargeldverkehr lassen sie sich nicht ein. Ohne ein eigenes Konto ist man daher vom wirtschaftlichen Leben in Deutschland ausgeschlossen.

Zwar gibt es in Deutschland etwa ein Recht auf die Grundversorgung mit Fußball durch die Öffentlich-Rechtlichen. Doch ein Recht auf die Grundversorgung mit Zahlungsverkehr gibt es nicht. Vielmehr nehmen die Banken den Bürgern enorme Gebühren ab...

Quelle und weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/22/banken-wollen-mit-hammer-gebuehren-bargeld-abschaffen/

 

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Bitcoin

Wie die Globalisten den drohenden Bitcoin-Crash dazu nutzen werden, dezentralisierte Krypto-Währungen zu verbieten
Mike Adams

 

Um Bitcoin existiert ein größerer Plan, der öffentlich gemacht werden muss, und es geht um weit mehr als um den finanziellen Schaden, der entsteht, wenn die Bitcoin-Blase schließlich platzt.

Zentralbanken hassen Bitcoin. Denn es erlaubt es ihnen nicht, Bankkonten zu plündern (Zypern) und die Kapitalströme rund um den Erdball zu kontrollieren. Bitcoin bedroht die Fundamente der Kontrolle über das Geld, die die Grundlage aller korrupten Regierungen der Welt bildet. Von daher bedeutet Bitcoin eine Bedrohung für den Status quo – und wird damit zur Zielscheibe der Globalisten, die es zerstören wollen.

Es reicht aber nicht aus, Bitcoin zu diskreditieren. Sondern um wirklich Erfolg zu haben, müssen sie Bitcoin verbieten.

 

Das Komplott - Bitcoin unter Strafe zu stellen

Wie aber stellt man Bitcoin unter Strafe? Auf dieselbe Weise, wie man Waffen verbieten lässt: Man plant einen Angriff, stellt sicher, dass es dabei viele Verletzte gibt, präsentiert die Opfer vor laufenden Kameras und nutzt dann die rührseligen Geschichten als moralische Rechtfertigung für die Einführung neuer repressiver Gesetze.

Das ist genau, was aktuell mit Bitcoin geplant ist. Das Rezept dazu sieht folgendermaßen aus:

 

Schritt 1: Zentralbanken kaufen große Mengen Bitcoins, treiben damit den Preis in die Stratosphäre und ermuntern Millionen von Menschen auf der ganzen Welt, auf den fahrenden Zug zum »Reichwerden« aufzuspringen.

 

Schritt 2: Sobald die Bitcoin-Bewertung ein ausreichend hohes Niveau von Wahnsinn erreicht hat, fängt man an, in großem Stil zu verkaufen, indem die zuvor gekauften Bitcoins auf den Markt geworfen und zu jedem gebotenen Preis veräußert werden (d.h. bei fallenden Preisen wird verkauft, um damit den Wertverlust zu beschleunigen).

 

Schritt 3: Man beobachtet, wie die Panik um sich greift, wenn sich der Bitcoin-Crash beschleunigt, der in einem katastrophalen Absturz der »Bewertung« aller Bitcoins endet.

 

Schritt 4: Man findet »Opfer« des Bitcoin-Crashs, die den Mainstreammedien eine rührselige Geschichte darüber erzählen können, wie sie das Geld, das sie für das Studium ihres kleinen Johnny zurückgelegt hatten, in Bitcoin investiert und alles verloren hätten. Sie werden auf CNN und MSNBC präsentiert, wo sie vor laufender Kamera weinen und beschreiben, wie sie von Bitcoin betrogen wurden, und wie sie von jetzt an nur noch der Regierung vertrauen werden.

 

Schritt 5: Bitcoin wird verteufelt und als »libertäres Schneeballsystem« dargestellt. Der Schlag richtet sich gleichzeitig gegen dezentrale Währungen und Libertäre.

 

Schritt 6: Sobald die Verteufelung greift, kündigen Verräter im US-Kongress ein »Verbraucherschutzgesetz« an, das alle Währungen wie Bitcoin verbietet, die nicht von einer Zentralbank ausgegeben werden. Natürlich geschieht das alles »nur zu Ihrer Sicherheit«. Alle Bitcoin-Guthaben und Online-Wechselstuben werden geschlossen und als »kriminelles Schneeballsystem« bezeichnet...

 

Quelle und weiter: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/wie-die-globalisten-den-drohenden-bitcoin-crash-dazu-nutzen-werden-dezentralisierte-krypto-waehrung.html