Bank of England: „Wir haben die größte Blase der Geschichte geschaffen“

Ein führender Banker der englischen Notenbank hat vor dem Platzen der größten Anleihe-Blase in der Geschichte gewarnt. Diese Blase bei den Staatsanleihen sei von den Zentralbanken durch massives Geld-Drucken bewusst aufgeblasen worden.

 

 

Die großen Zentralbanken haben in den vergangenen Jahren so viel Geld in den Finanzmarkt gepumpt wie nie zuvor. Erstmals warnt ein führender Zentralbanker öffentlich und eindringlich vor den Risiken dieser Politik für die Finanzstabilität.

Andy Haldane, Chef der Finanzstabilität bei der Bank of England, sagte, die Zentralbanken hätten eine Anleihe-Blase geschaffen, indem sie elektronisches Geld in die Wirtschaft gepumpt habe. Das Platzen dieser Blase sei ein akutes Risiko, zitiert ihn der Guardian.

Das „größte Risiko für die globale Finanzstabilität“ sei derzeit eine „ungeordnete Umkehr bei den Renditen für Staatsanleihen“. In den vergangenen Wochen habe sich das bereits angedeutet, als Staatsanleihen leicht anzogen.

„Lassen Sie uns ganz deutlich sein: Wir haben bewusst die größte Staatsanleihen-Blase in der Geschichte aufgeblasen“, sagte Haldane. Man müsse achtgeben, dass diese Blase nicht platzt...

 

Quelle und komplett: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/14/bank-of-england-wir-haben-die-groesste-blase-der-geschichte-geschaffen/

 

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Zentralbanken: Größter Raubzug aller Zeiten |
13.06.2013          mmnews

Zentralbanken manipulieren die Zinsen nach unten und enteignen damit die Sparer. Pro Jahr sparen Staaten damit Billionen - auf Kosten ihrer Bürger. Diese werden durch Inflation kalt enteignet. - Wenn die Masche auffliegt, ist eine Währungsreform unvermeidlich.

 

von Michael Mross

Wenn ein Räuber jemand das Portemonnaie klaut, dann macht er sich strafbar.  Wenn Zentralbanken die Sparer um Milliarden betrügen, dann regt sich kaum Widerstand. Die Menschen nehmen den Diebstahl ohne Murren hin, weil er zunächst unsichtbar und schleichend funktioniert. Doch am Ende steht die Enteignung - und diese geht schon jetzt in die Milliarden.

Die historisch niedrigen Zinsen führen einer offiziellen Schätzung der Postbank zufolge bei deutschen Sparern allein in diesem Jahr zu einem realen Vermögensverlust in zweistelliger Milliardenhöhe. Demzufolge verlieren die Bankeinlagen der privaten Haushalte 2013 unter dem Strich rund 14 Milliarden Euro an Wert. Mit anderen Worten: Deutschen Sparern werden 14 Milliarden geraubt.

Grund sei die im Vergleich zu den Zinsen hohe Inflationsrate, sagte Postbank-Chefstratege Marco Bargel. Er bezeichnete das Minus als "kräftige Vermögensvernichtung", die langfristig Schaden anrichte.

Der Konjunkturchef des Münchner ifo Instituts, Kai Carstensen, zeigte sich angesichts der Zahlen ebenfalls sehr besorgt. Der "Bild-Zeitung" sagte Carstensen: "Die Mini-Zinsen sind für die Sparer die größte Geldentwertungsmaschine seit Einführung des Euro." Ein Ende der Entwicklung sieht der Fachmann nicht.

Tatsächlich wird den Sparern aber noch viel mehr Geld abgezwackt. Laut Berechnung des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW) spart die Bundesregierung dank der niedrigen Zinsen für Bundesanleihen bis 2014 mehr als 100 Milliarden Euro an Zinszahlungen - Geld, das eigentlich den Sparern zusteht...

Quelle und komplett: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/13356-zentral-gro


weiterer Artikel als Link:

Nächster Schritt zur BankenunionBundestag stimmt Bankenüberwachung der EZB zu

Hier lesen: http://www.focus.de/finanzen/news/bankenunion-in-der-eu-bundestag-erlaubt-der-ezb-die-bankenueberwachung_aid_1014640.html

 

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