NESARA-News

IWF plant Massen-Enteignung

Der IWF diskutiert eine einmalige Kapital-Abgabe, die auf einen Schlag das Schuldenproblem lösen soll. Jeder Bürger mit Geld auf dem Konto soll in einer Art Überraschungsaktion über Nacht zur Kasse gebeten werden. Damit könne man die dramatische Schuldensituation der Staaten nachhaltig lindern.

In dem neuen Report "Taxing Our Way out of—or into?— Trouble" zeigt sich der IWF besorgt über die zunehmende Überschuldung der westlichen Industrienationen und diskutiert verschiedene Möglichkeiten, dieses Problem zu lösen. Die Experten kommen zu dem Schluss, dass eine Vermögensabgabe der praktikabelste Weg sei, die Überschuldung der Staaten wieder auf ein normales Niveau zu bringen.

In dem Papier werden verschiedene Möglichkeiten erörtert, die Schulden los zu werden: Inflation würde das Vertrauen ins Geldsystem zerstören. Sparen dagegen geht nicht ohne gesellschaftlichen Widerstand und Aufruhr. Deshalb kommen die Experten zu dem Schluss, dass man in einer plötzlichen Enteignungs-Aktion über Nacht den Sparern einen gewissen Abschlag X abnimmt - deklariert als einmalige Vermögensabgabe. Die Durchführung müsse allerdings im Vorfeld streng geheim bleiben, damit niemand Vorbereitungen treffen könne, sich der Enteignung zu entziehen...

Quelle und weiter: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/15384-iwf-plant-enteignung

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China, der Goldpreis und die Gefahr eines US-Staatsbankrotts
F. William Engdahl

Im August 1971 kündigte US-Präsident Richard Nixon einseitig den Bretton-Woods-Vertrag von 1944 auf und erklärte der Welt, das Diskontfenster der Federal Reserve für Gold sei ab jetzt dauerhaft geschlossen. Seither haben Wall-Street-Banken und einflussreiche Finanzkreise aus den USA und der Londoner City alles Erdenkliche getan, um zu verhindern, dass jemals wieder eine Währung durch Gold abgesichert wird. Jetzt, in den Tagen, wo eine tiefe Spaltung im US-Kongress einen möglichen amerikanischen Staatsbankrott heraufbeschwört, würde man erwarten, dass der Goldpreis in die Höhe schnellen würde. Doch das Gegenteil ist der Fall. Es lohnt sich, die Gründe dafür einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Am Freitag, dem 11. Oktober, war zwischen US-Kongress und Obamas Weißem Haus keine Einigung in Sicht, die den »Shutdown«“ beendet hätte, und ein Staatsbankrott wurde für den 17. Oktober, den Tag, an dem die Schuldenobergrenze erreicht wird, immer wahrscheinlicher. Und just an diesem Tag gab die Chicago CME Group, die die COMEX – die Chicagoer Rohstoffbörse –

betreibt, an der Kontrakte über Goldderivate gehandelt werden, bekannt, um 8:42 Uhr Eastern Time werde der Handel für zehn Sekunden ausgesetzt. Es sei ein Sicherheitsmechanismus ausgelöst worden, nachdem eine Kauforder über zwei Millionen Unzen Gold-Futures ausgeführt worden sei.

Etwas ist faul am Goldmarkt

Infolge dieses riesigen Goldpapierverkaufs genau zu dem Zeitpunkt, an dem ein möglicher US-Staatsbankrott Investoren in Panik versetzen und ins Gold flüchten lassen würde, fiel der Preis um 30 Dollar für die Unze auf ein Dreimonatstief von 1259,60 Dollar. Nach Ansicht von Marktinsidern war die Ursache eine direkte Marktmanipulation...

Quelle und weiter: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/china-der-goldpreis-und-die-gefahr-eines-us-staatsbankrotts.html

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Der Fluch der Schattenbanken: Zentralbanker mit düsterer Vorahnung

Der britische Zentralbanker Paul Tucker schlägt ausgerechnet an seinem letzten Arbeitstag bei der Bank of England Alarm: Die Schattenbanken könnten außer Kontrolle geraten und das Weltfinanzsystem gefährden. Er sagt Schattenbanken - und meint womöglich Goldman Sachs. Ein Stück, wie von Shakespeare.

Mark Carney, der Mann der von Goldman Sachs in das Reich der Zentralbanken vorrückte. Die Vorahnungen des Mannes, dessen Traum-Job Carney nun hat, müssen ihm Sorge bereiten. (Foto: dpa)

Wer regiert die Banken-Welt?

Schattenbanken machen 50 Prozent des gesamten Weltfinanzmarkts aus. Dennoch werden sie weder beaufsichtigt noch reguliert. Die Regulierungsbehörden überall auf der Welt müssten ihre Aufgaben bei der Überwachung von Hedgefonds und Schattenbanken weiter forcieren, fordert der britische Zentralbanker Paul Tucker.

Paul Tucker?

Es ist sehr interessant, dass Tucker sich an seinem letzten Arbeitstag bei der Bank of England mit einer brisanten Warnung zu Wort meldet.

Ausgerechnet Tucker: Der Zentralbanker war als Kronprinz des scheidenden BOE-Chefs Mervyn King angetreten und als Bettvorleger von Goldman Sachs geendet. Weil Tucker in den Manipulations-Skandal um den Libor verwickelt war, wurde ihm die Krone verwehrt. Er musste seinen vorgewärmten Platz an der Sonne der angelsächsischen Finanzwelt dem ehemaligen kanadischen Notenbank-Gouverneur Mark Carney überlassen...

Quelle und weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/19/der-fluch-der-schattenbanken-zentralbanker-mit-duesterer-vorahnung/

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MeltUp- Die US Wirtschaft mit Volldampf in den Untergang

Die Kultdokumentation aus dem Internet über den Untergang der USA und den Zusammenbruch der US-Wirtschaft jetzt endlich auch in deutscher Sprache.