Antrag auf Pfändung der Vermögen der Federal Reserve Bank?

Fed NWO Antrag auf Pfändung der Vermögen der Federal Reserve Bank?

Kommentar: Diese Meldung von David Wilcock bitte mit Skepsis lesen! Sie wurde von uns nicht verifiziert. Nichtsdestoweniger scheint es eine interessante Entwicklung zu geben. [Kommentar Ende]

Gesamte Rückzahlungsforderung gegen die FED inklusive Kapitaldienst: 4,638,791,996 kg Feingold

Angeblich wurde am 11. April von den Herren Neil Keenan und Keith Scott Pfändungsantrag gegen sämtliches Vermögen der 12 Federal Reserve Banken eingereicht. Worum geht es?

Die größten Banken der Welt sind unter dem Schirm des Federal Reserve Boards und seiner internationalen Komponente, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) vereint. Zusammengenommen kontrolliert das Konglomerat 80 % des Geldes, welches auf der Welt zirkuliert.

Im Nachgang zum 1. Weltkrieges, der im voraus geplant war, überredete man die Staatsführer auf der ganzen Welt, ihr Gold auszuhändigen. Der Großteil des asiatischen Goldes war in der Hand von alten Familiendynastien, die diesen Umstand geheim hielten – aber Insider wussten darüber Bescheid. Letztendlich wurde fast alles Gold konfisziert und bei der BIZ “deponiert”. Das heißt, es steht seitdem unter der Kontrolle der Rothschilds. Die Menge an Gold unter den Fittichen der BIZ liegt angeblich bei unglaublichen 2.420,937.4 Tonnen! Also mindestens das Sechzehnfache dessen, als nach offiziellen Angaben auf der Welt vorhanden ist (153 000 to). Also Goldspekulanten, aufgepasst!
So entstanden zwei verschiedene Weltwirtschaften: Die öffentliche, sichtbare Wirtschaft mit einem weltweiten Sozialprodukt von 62.000 Milliarden Dollar und die Schattenwirtschaft.

Die Schattenwirtschaft

Die Schattenwirtschaft arbeitet mit Dollarbeträgen, die in einem Bereich von Trilliarden liegen. Insider der Kabale werden über Schatten-Bankkonten bestochen – mit Summen, die im Einzelfall auf Billionen Dollar lauten. Um allerdings etwas von dem Geld benutzen zu können, muss es von Konten der Schattenwirtschaft entnommen werden und in “echtes Geld” in der realen Wirtschaft getauscht werden. Darin liegt das Problem.

Die Banken beaufsichtigen das System

Die Banken kontrollieren den Prozess streng. Plötzlich tauchen Zahlen auf Konten auf, die vorher nicht da waren und auch nicht da sein sollten. Es gibt keine ehrliches, offenen weltweites Kontrollsystem; die Zahlen können auf Konten auftauchen, ohne dass die Leute es überhaupt merken.

Niemanden wird es zugestanden, wirklich viel Geld abzuheben. Wenn man versucht, zuviel vom Konto zu nehmen, wird die Auszahlung schlicht und einfach verweigert. Seit letztem Herbst sind diese Konten beinahe alle geschlossen worden – von den “Guten Leuten”, die uns gerade vom Finanzterror befreien.

Nur eine kleine Anzahl von Schlüsselpersonen (“Traders”) verfügen noch über Konten in der Schattenwirtschaft. Die ganze Geschichte war niemals mehr als eine Serie von riesigen Zahlen auf künstlichen Konten — die eingerichtet wurden, um das Ego der zu bestechenden Konteninhaber aufzublasen. Was sind diese Schattenkonten? Dazu ein Beitrag eines Lesers–>

Zum Herzen der EURO-Krise

Stellen Sie sich vor Sie gehen auf den Markt und dort liegt ein toter Ritter am Boden, mit einem Keltischen Breitschwert im Herzen. Vorne rein, hinten Raus. Und die Menschen diskutieren, ob der Mann sich durch einen Bienenstich eine Blutvergiftung geholt haben könnte, oder ob er vielleicht einfach unter der Last seiner Rüstung zusammengebrochen ist. Ob es Sinn macht ihn künstlich zu beatmen, oder vielleicht täte es eine Herzmassage, wenn man ihm den Brustharnisch…?

Das mag arrogant klingen, aber viel sinnreicher ist die aktuelle Diskussion über die Eurokrise nicht. Dabei gibt es nur wenige Fakten, die man wissen muss.

  • Dass die Zinslast für alles Geld dieser Welt in die Taschen von Privatbanken d.h. letztendlich zu Privatpersonen fließt, und nicht zu den Staaten, und somit dem System kontinuierlich entzogen wird, statt durch Staatsausgaben wieder in den Verkehr gebracht zu werden.
  • Dass der aktuelle Schuldenzyklus schon weit überreizt ist. Das heißt, dass so viel Schuld-Geld Geld „verdient“, dass für die Menschen kaum noch etwas übrig bleibt.
  • Und dass die Private Trading Platforms, die den perforierten Reifen unseres Wirtschaftszyklus seit Bretton Woods künstlich beatmet haben, ihre Arbeit irgendwann im Laufe der Jahre 2010/2011 einstellen mussten.

Seitdem fehlen in Europa pro annum 1.200.000.000.000 Euro (Eintausendzweihundertmilliarden) Liquidität am Markt, um der Leiche Leben einzuhauchen. Das war der Betrag, der durch die trading platforms jährlich ins System gedrückt wurde. Entsprechend tot ist die Leiche. Dieses plötzlich aufgetauchte „Weniger“ würde die gesamten Dollarreserven Chinas in nur zwei Jahren verdampfen lassen. Völlig unmöglich, dass hier eine systemimmanente Lösung möglich ist.

Wenn Sie das so an sich heran lassen, ist das zunächst einmal ein emotionaler Schock. Wenn Sie in irgendeiner verantwortlich Position sitzen, müssen Sie sofort handeln, sei es dass Sie sich auf den Crash vorbereitet, sei es dass Sie in der Kommunikation mit ihren Mitmenschen auf eine grundlegende, system-emanente Lösung hinarbeiten, die die Ursachen der Misere beseitigt. Also eindeutig !!! Verstaatlichung des Bankwesens, Entmachtung und Enteignung der Superreichen, Währungsreform.

Aber Information ist eben nur ein emotionaler Schock, wenn Sie diese Information an sich heranlassen. Wenn ihr Kind verhungert, die Geliebte vom plündernden Mob bei Aldi zu Tode getrampelt wird, Millionen halb erfrorene Russen die Oder durchqueren um Brandenburg nach etwas essbarem zu durchpflügen – und Ihnen dabei én passant mit einer Kalaschnikow in den Bauch schießen… Das ist ein emotionaler Schock dem man sich nicht entziehen kann. Dann sind Sie bereit zu handeln. Aber vorher? Wegen Informationen?

Information kann man entweder als unwahr abtun, oder kurz zur Kenntnis nehmen und dann einfach wieder ausblenden. Für’s ignorieren und verdrängen ist jeder selbst verantwortlich, die Geschichte als unwahr abzutun würde ich Ihnen an dieser Stelle gerne unmöglich machen.

Fangen wir an wie jeder anfangen würde: geben Sie „private trading platform“ bei google ein. Um Grunde gibt es hier nur zwei hits, die zum Thema sind, beide aus Diskussionsforen – schön, 1. Hand Informationen:

Real programs are not solicited on ANY public forums. Any time you see this, delete it from your mind! We have a referral business of the investor pipeline we have and have no need to openly solicit.
Now, some information… Platform minimums are 100M, PERIOD. Our program principle, because of his high status, can accept 20M Euro minimum. With these amounts, investor’s funds NEVER MOVE from his account if it is a recognized top bank. When investor completes his due diligence on the program manager and after signing contract, THE INVESTOR WILL BLOCK HIS FUNDS IN FAVOR OF THE TRADER. No one has the power to do that. The investor doesn’t sign any documents giving any other entity the ability to block or do ANYTHING on the investor’s account, period.
1

Bei dem 2. hit zum Thema lernen wir:

Amounts usually will vary from upfront $100-250K as “placement fees to “transfer the instrument” to me……other people say I just have to verify my money and it never leaves my account.
The average dollar amount they consistently talk about leveraging is “100M” (although they say they prefer transactions in the “B’s and T’s)
The returns are weekly or monthly and are generated off a percentage of the face value of the instrument or investment (100M)
The revenue for the investor are thrown out between “3-9 million” per week, “conservatively” and the “higher dollar investments pay off even more.”
2

Um das mal zu übersetzen: jemand hält 100 Millionen hoch und bekommt dafür eine wöchentliche Rendite von 3-9%, also 3-9 Millionen, das macht eine Jahresrendite von 156 bis 469%. Oder mehr, bei höheren Summen. Das Ganze ist nicht-öffentlich – die Nutznießer reichen sich die Klinke in die Hand, kassieren und schweigen. Trader die sich irgendwo schriftlich manifestieren sind per se Betrüger – denn die echten trader manifestieren sich nicht.

Soweit die Ausbeute im sonst allwissenden Internet.

Dann gibt es noch Leute, die mit diesen tradern zu tun haben, die für sie Projekte und Kunden scouten, und die unter vorgehaltener Hand Details nennen. 50% der Ausschüttungen, hieß es im Jahr 2005, gingen traditionell an die Rüstungs- und Schwerindustrie, 50% in soziale Projekte, in den 70ern ging der soziale Anteil vorwiegend in den Staudammbau in der 3. Welt, bis klar war dass das in der Regel nur die Baufirmen bereichert und die Regionen zerstört. Sei’s drum! Staudämme. Was für ein wundervolles Symbol für den emotionalen Zustand dieser Menschen. Klaus Theweleit3 hätte seine Freude dran gehabt.

Auch über das Gesamtvolumen wurde in den goldenen 2000ern nur unter vorgehaltener Hand getuschelt. 600 Mrd. EUR pro Jahr für die Industrie, 600 Mrd. an soziale Projekte in Europa. Die gleiche Summe von 1.2 Billionen noch mal für die USA/Kanada.

Am 24.10.2011 machte dann folgende Nachricht die Runde:

The highly secretive “trading platforms” used by the self-appointed rulers of the world have been shut down in preparation for the revamping of the global financial system…

This shut down took place earlier than the previously announced date of November 11, 2011 (11/11/11) in order to prevent any possible sabotage by the beneficiaries of the old system4

Dies war für mich als aufmerksamen Mitbürger das erste Mal, dass überhaupt jemand dieses Instrumentarium erwähnt, das jedes Jahr 1.200 Milliarden Euro in das Europäische Finanzsystem gedrückt hatte. Ausgerechnet Benjamin Fulford! Der die Welt mit anderen Kuriositäten zum Lachen bringt, wie dass der Tsunami in Fukushima ein Atombombenangriff der City of London gegen Japan war, und dass das Pentagon die unterirdischen Städte der Rockefellers unter New York mit A-Waffen pulverisiert hat, vermutlich inkl. der aus dem WTC 7 geraubten deutschen Goldreserven.

Ich mag Fulford. Er schreibt von den Dingen, die mir im echten Leben begegnen, die man anfassen und betrachten kann. Er kann z.B. wie ich Seismogramme lesen und eine Erdbeben von einer A-Waffen-Detonation unterscheiden. Fulford schreibt auch viel über die Geldspeicher der Privatbanker. D

Den Guthaben auf diesen Konten stehen Schulden gegenüber die am Ende der Kette von echten Menschen bedient werden. Das ist kein Vampirzahn in der Halschlagader einer Braut, das ist ein Mammut-Stoßzahn im Herzen eines Mäuschens – und zwar von einem ausgewachsenen Mammut. Willkommen in der schönen neuen Welt.

David Neumann (letzter Satz von politaia redigiert, leider konnten wir deswegen keine Rücksprache mit dem Autor tätigen).

© public domain.

1 http://www.topix.com/forum/business/banking/T83O6D15T8IMJCFPK

2 http://mortgagegrapevine.com/thread/?thread=538601

3 Theweleit, Klaus Männerphantasien I. Frankfurt a.M. Roter Stern 1977.

4 http://kauilapele.wordpress.com/2011/10/24/benjamin-fulford-10-25-11-private-%E2%80%9Ctrading-platforms%E2%80%9D-have-been-shut-down-in-preparation-for-new-financial-system/

5 http://alcuinbramerton.blogspot.com/2012/01/white-spiritual-boy-off-ledger-black.html

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“Rette sich, wer kann”-Stimmung unter den “Traders”

Viele der enttäuschten “Traders” haben in letzter Zeit herausgefunden, dass alles ein Betrug ist. Nun sind sie ruiniert. Sie haben echtes Geld investiert, um mit diesen Konten starten zu können und haben nun keinen Gegenwert. Organisationen wie die Securities and Exchange Commission (SEC, amerikanische Börsenaufsicht) haben die Konten gesperrt. Niemand kann sich öffentlich beschweren, weil die Sache von Anfang an illegal war.
Wenn sie etwas verraten, werden sie gefoltert oder umgebracht.
Die Schließung dieser illegalen Bankkontenist ein weiterer Grund, warum soviele Bankster seither zurückgetreten sind. Wo glauben Sie, befand sich deren “grosses” Geld? Nun haben sie nur mehr das lächerliche Geld, das auf ihren echten Bankkonten in der Realwirtschaft existiert. Viele flüchten nun aus dem zusammenstürzenden System und raffen noch alles zusammen, was sie mitnehmen können.

Geldwäsche niemals dagewesenenen Ausmaßes

Wenn man über ein okkultes Bankkonto mit einem Guthaben von 300 Milliarden Dollar verfügt und man will ein paar Millionen für irgendeinen Zweck loseisen, dann muss dieses Geld durch eine Buchung in der Großbanken erzeugt werden. Dies wurde über die sogenannten “Black Screens” and “Blue Screens”getätigt. Durch diese Vorgänge wurden unglaubliche Mengen an Geldern aus der Schattenwirtschaft in die offizielle Wirtschaft geschleust. Deshalb gehen die Buchhaltungen im öffentlichen Wirtschaftssystem nicht auf, die Bilanzen sind nicht ausgeglichen. Deshalb gab Rumsfeld zu, dass im Budget des Pentagon 2,300 Milliarden Dollar fehlten – einen Tag vor 9/11. Dann hörte man nichts mehr davon. Und dies ist auch der Grund dafür, warum die FED nach dem Kollaps 2008 26 Billionen an frischem Geld an die öffentliche Wirtschaft ausgeben musste.

Eine große Blase

Es war eine große Blase und sollte auch ein solche sein. Der gesamte Plan hatte zwei Aspekte. Zum Ersten konnte man die Gefolgschaft der Teilnehmer an der Verschwörung kaufen und ihnen das Gefühl vermitteln, sie wären die Götter auf Erden. Buchstäblich jeder von ihnen hatte mehr Geld auf dem Konto als die reichsten Leute der Welt.
Jeder gute Banker hätte wissen können, um was es sich handelte: Es war ein gigantisches Schneeballsystem und als solches geplant. Trotz dem gigantischen Depot von beinahe 2,5 Millionen Tonnen Gold, das angeblich als Absicherung diente, das aber der Kabale gar nicht gehört, sondern das sie nur in ihre Gewalt bekommen hatte.
Zum Zweiten war vorgesehen, mit diesem Schattensystem die “echte” Weltwirtschaft gänzlich und irreparabel zu zerstören. Im Nachgang sollte dann eine luziferische Weltherrschaft errichtet werden.

Die “Collateral Accounts”

Der Plan für die Massenverhaftungen, wie er von Drake und anderen diskutiert wird, sieht auch vor, dass die Verfassung der USA wieder volle Gültigkeit erlangt. Er fordert auch, dass das konfiszierte Gold und die Schattenökonomie, welche mit dem Gold aufgebaut wurde, voll und ganz ins Licht der Öffentlichkeit kommen.
Der interne Name der Goldbestände lautet “Global Collateral Accounts” (Globale Sicherheiten-Konten). 85 % diese Goldes gehören asiatischen Staaten. Die Fereral Reserve hat sich das Gold angeeignet, indem es die Besitzer belog.

Man überzeugte die Besitzer, dass die Öffentlichkeit nichts von dem Gold wissen dürfte, das wäre zu gefährlich. Denn dies könnte einen Kollaps der Weltwirtschaften nach sich ziehen und zu einem einmaligen Finanzterrorismus führen. Man solle das Gold verschwinden lassen und heimlich als Sicherheitsfond für die Weltwirtschaft nutzen. Alle Insider wüssten, dass es da sei, jeder andere sollte aber im Dunkeln gelassen werden. In der öffentlichen Wirtschaft würden die Bilanzen nicht stimmen und die Geldbestände wären nicht durch entsprechende Güter abgedeckt. Aber insgeheim würden die “Collateral Accounts” genug Sicherheiten bieten, um alles Geld abzudecken, das gedruckt würde.

Frieden und Wohlstand

Den Asiaten und den restlichen Ländern wurde erzählt, dass dieses System die Welt in eine Ära des Friedens und Wohlstands führen würde. Mindestens 60 % des Geldes, welches durch die “Collataeral Accounts”  in Umlauf käme, würde man für humanitäre Programme verwenden. Armut und Hunger würden verschwinden — fließendes Wasser, sanitäre Anlagen, gute Ernährung und schöne Häuser für jedermann.
Nur wenige Länder wußten um den eigentlichen Plan. Sobald die BIZ die Kontrolle über das Finanzsystem erlangt hatte, wendete sie gegen jeden tödliche Gewalt an, der es wagte, die Stimme zu erheben.

Die Schuldverschreibungen (Bonds) der Federal Reserve

Diejenigen Staaten, die ursprünglich das Gold in Besitz hatten (wie die asiatischen Staaten), brauchten einen Gegenwert für das übergebene Gold. Man händigte ihnen Bonds aus, die von den verschiedenen Banken der Federal Reserve ausgestellt waren. Es waren Bonds, die an den Goldpreis gebunden waren. Stieg der Preis von Gold, wurden mehr Bonds ausgestellt. So hatten die Staaten immer ein Aquivalent zur ursprünglich an die BIZ übergebenen Goldmenge in der Hand, unabhängig vom Goldpreis.

“So gut wie Bargeld”

Technisch gesehen sind die Bonds gesetzliche Zahlungsmittel und so gut wie Geld. Aber es gibt tausende von Kisten voller Bonds – und jede kann Milliarden oder Billionen von Dollars in Form von Bonds enthalten. Würden alle diese Bonds in Geld gewechselt, würde die Weltwirtschaft zusammenbrechen. Dies war immer im Plan beabsichtigt. Chaos sollte entstehen.
Die Bonds , Kisten und Behältnisse wurden absichtlich so gefertigt, dass Schreibfehler und grammatikalische Fehler vorkamen. Wenn jemand die Bonds einlösen wollte, konnte man denjenigen wegen Fälscherei, Falschmünzerei oder Betrug festnehmen.
Nichtsdestoweniger gibt es eine Unmenge von Dokumenten, die beweisen, dass die Bonds echt sind.  Hier sind Photos von den Bonds zu finden. Weiterhin existiert das Gold tatsächlich. Sollte die tödliche Gefahr beseitigt sein, kann dies alles bewiesen werden und das System fällt in sich zusammen.

Der größte Bankraub in der Geschichte

Dies war der größte Bankraub in der menschlichen Geschichte. Es ist immer noch nicht in der Öffentlichkeit angekommen. Es gibt nahezu 100 Lagerstätten, in denen große Mengen Gold lagern. DIe meisten befinden sich in Südostasien. in Indonesien und auf den Philippinen befinden sich viele. Jeder Goldbarren ist katalogisiert, dokumentiert und ordnungsgemäß eingelagert.
Die Verantwortlichkeit der Federal Reserve für die “Collateral Accounts” endete 1998…………jedoch wurde das Gold weder zurückgegeben noch wurden die Rechte der Eigentümer in irgendeiner Weise berücksichtigt. Soviel zur Vorgeschichte..
Pfändungsantrag gegen die 12 Banken des Federal Reserve Boards

Die derzeitigen Vermögensverwalter des “Collateral Account” Neil Keenan und Keith Scott haben Pfändungsantrag gegen sämtliche Vermögensansprüche (Any and all accounts, assets, bonds, insurances, securities, profits, proceeds, fixtures and the like, owned/managed by the Federal Reserve Banks at any location under control of Federal Reserve Banks) der 12 Federal Reserve Banken eingereicht. Sie fordern für den “Collateral Account” die ursprünglichen 2,42 Millionen Tonnen Gold zurück, zuzüglich Zinsen für 51 Jahre seit 1961. Die Gesamte Rückforderung beträgt dann:

Ursprünglich übergebene Goldmenge: 2,420,937,400 kg

4 % Zinsen pro Jahr: 96.837.496 kg/a

Laufzeit: 51 Jahre

Gesamte Rückzahlung inklusive Kapitaldienst: 4,638,791,996 kg Feingold

Weitere Informationen: